00:00:00: Damals.
00:00:01: Geschichte und Geschichten aus dem Landkreis Böblingen, längst vergangene Zeiten spannend und lebendig erzählt.
00:00:09: Experten im Gespräch mit Hansjörg Jung und Hansjorg Zürn von der Sinnelfingerzeitung Böblinger Zeitung.
00:00:18: Hallo Hansjurg!
00:00:20: Was haben wir denn heute auf den Tapet?
00:00:23: Der Tapet ist ein gutes Stichwort.
00:00:26: Wir sprechen über einen Schloss und zwar das Schloss Detsingen.
00:00:31: Joachim Ratz ist da, der kennt sich bestens aus.
00:00:35: Er ist selber einer vom Heimatgeschichtsverein, der dort Führungen veranstaltet und Stichwort Tapete ein extrem seltenes Kunstwerk im Schloss zeigt.
00:00:47: Das können die Menschen angucken wenn sie es dort eben besuchen.
00:00:51: Schauen wir mal!
00:00:53: Guten Tag Herr
00:00:53: Ratz.
00:00:54: schön dass Sie heute da sind.
00:00:56: Sie sind sozusagen ein Schlossherr nämlich Schwarz-Detzingen ist für Sie so eine Art zweite Heimat geworden, oder?
00:01:07: Sehr richtig.
00:01:08: Manche bezeichnen mich auch gerne als Schlossgeist darauf zurückzuführen dass ich seit gut sechzig Jahren immer wieder ins Schloss komme.
00:01:20: da war zunächst meine Frau beschäftigt.
00:01:23: es gab auch einen richtigen Schloss Geist.
00:01:26: die letzte Schlossherrin hatte ein Zimmerm Und ihre Gäste haben gesagt, das ist das Zimmer des Schlossgeistes gewesen.
00:01:35: Ich habe ihn noch nicht darin gefunden aber ich werde jetzt selbst als Schloss-Geist bezeichnet.
00:01:41: Was hat dieser Schloss Geist gemacht?
00:01:43: Was hat den ausgezeichnet?
00:01:45: Der Schloss geist hat ausgezeichnt dass er von lauter christlichen Büchern umgeben war.
00:01:52: vielleicht hatte ein oder andere das als Geistlichkeit empfunden.
00:01:58: Kommen wir mal auf die Geschichte.
00:02:00: Es ist ja ungewöhnlich, also Detsing gehört ja zur Gemeinde Grafenau Ist jetzt keine Weltstadt oder Großstadt hat aber ein eigenes Schloss.
00:02:12: Wie kam es dazu?
00:02:13: Warum gibt's in Detsingen überhaupt einen Schloss?
00:02:17: Es hat nicht als Schloss angefangen.
00:02:20: Wir gehen jetzt zurück ins Jahr Tausendfünf und Siebzig.
00:02:25: Da gibt es das Hirsauer Exemplar Und in diesem Exemplar wird ein Mähnegold oder Mannagold Detatichingen erstmals erwähnt.
00:02:36: Der war ein Gefolgsmann der Grafen von Kalf und hat Reiterdienste für das Gloster Hirsau geleistet, wird als Zeuge genannt für den Inhalt des Glosters, dass die Besonderheit hat, dass es die erste kirchliche Einrichtung ist Die von einem Grundherren an eine geistliche Gemeinde übergeben worden ist als Grund und Boden.
00:03:07: Denn schon seit Karl dem Großen hat der immer das Recht für sich beansprucht, Bischöfe einzusetzen weil er der Grundbesitzer gewesen sind.
00:03:19: Tausendfünfundsebzig kurz gemacht diese Übertragung hatte im Papst überhaupt nicht gefallen.
00:03:28: Der König Heinrich
00:03:29: IV.,
00:03:30: dem dieses Bestätigt worden war, dürfte den Busgang nach Canossa antreten zwei Jahre später.
00:03:38: Hat gebüßt drei Tage konnte sich nicht einigen mit dem Papst.
00:03:44: Der eine hat den anderen sozusagen aus dem Amt entlassen.
00:03:49: es hat drei Jahre später dadurch geendet dass der Heinrich V. mit Waffengewalt den Papst abgesetzt und einen neuen Hart wählen lassen.
00:03:59: Das ist sozusagen der Ursprung, da wird die der Ort erstmals erwähnt in Verbindung mit diesem Namen Und ein Nachfolger dieses Mannagold Detatichingen schenkte twelvehundertsechzig seinen Besitz dem Johann Nitter Orden nur weil er sich damit den Weg ins Himmelreich erkaufen wollte oder gar an einem Kreuzzug selbst teilnehmen ist unbekannt, aber seither gehörte Detzingen dem Johanniterorden.
00:04:33: Dem Orden des Heiligen Johannes von
00:04:35: Jerusalem.".
00:04:37: Aber damit gab es ja noch keinen Schloss?
00:04:38: Damit gab's noch kein Schloss!
00:04:40: Nein ein nachgeborener Sohn eines älzessischen Altadels.
00:04:50: der Vater war der Verwalter in Savernia, der Bischöfe von Straßburg.
00:04:58: Und er meldete seinen Sohn beim Orden an.
00:05:03: Er machte eine Wahnsinnskarriere.
00:05:05: Er wurde der Generalkapitän der Galeren im Unterstand die gesamte Mittelmeerflotte für drei Jahre.
00:05:14: Danach wurde er irgendwann auch Kommtur von Detsingen Und da hat er den Orden weiter gepflegt.
00:05:23: Insofern der Orden gliederte sich in acht Zungen, das waren einfach Regionen in Europa.
00:05:28: Es gab eine englische Zunge.
00:05:32: Der Besitzblieb ging zum Start aber der Titel blieb.
00:05:38: Jetzt hat unser Flachslanden zusammen mit dem Kurfürsten von der Pfalz eine neue Zunge gegründet die Englisch-Speirische.
00:05:48: Er würde sozusagen Vertreter des jugendlichen Zones, des Kurfürsten und gehörte damit dem Ordensrat in Malta an.
00:06:01: Also er hat eine wahnsinnige Karriere gemacht und in dieser Zeit bestand das Schloss.
00:06:07: Er hat seine Erinnerungen gepfröhnt indem er den Maltesersaal im Schloss hat einrichten lassen.
00:06:17: Jetzt sind wir im Jahr.
00:06:22: Es ist wohl geschmückt mit der größten Anzahl bekannter Bilder von Malta aus der zweiten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts.
00:06:33: Die kann man heute auch noch angucken?
00:06:34: Die kann Man alle angucken, es sind sechs große Veduten und über den Türen gibt es sogenannte Supraporten.
00:06:46: Erinnerungen sozusagen an Schlachten die Dioranita gegen die Muslime in der Erweiterung oder um den Erhalt ihrer Besitzungen geführt haben.
00:06:59: Wer hat dann zu der Zeit denn am Anfang im Schloss gewohnt?
00:07:03: Im Anfang hat eigentlich niemand drin gewohnd, es gab immer einen Verwalter und die Verwaltung insgesamt bestand darin sozusagen einer der zuständig war.
00:07:18: Es gab mindestens einen Bediensteten Und das ganze waren Herbergen für Pilger auf ihrem Weg nach Kampostella oder sonst wohin.
00:07:29: Es waren nur Herberge.
00:07:31: Das ist ein großer Unterschied zu anderen Schlössern, wie zum Beispiel in Eningen, dass er bewohnt war von einer Familie vom Innern.
00:07:41: Kann den Vergleich nicht bestätigen aber weiß in Detzingen.
00:07:45: es war zunächst ganz sicherlich ein nur u-förmiges Gebäude.
00:07:50: Wenn man sich den Kellerplan betrachtet, dann kann man das nachvollziehen.
00:07:56: Detzingen blieb katholisch oder wurde wieder katholisch gemacht und jetzt wird der Hauptsitz von Ruhrdorf-Detsingen nach Detsingen verlegt Und jetzt wird es Schloss ausgebaut in eine vierflügelige Anlage im siebzehnten Jahrhundert.
00:08:15: Es ist nachvollziehbar an am Dachstuhl.
00:08:20: Wir haben die Balken dendrochronologisch untersuchen lassen und die ältesten Balken über dem Haupthaus datieren aus dem Jahr sixteenhundertzehnundzwanzig.
00:08:32: Und der später hinzugekommene Teil, da datieren die Dachbalken von sechzehnhundertachtzig und später.
00:08:41: also damit sage ich mir das untermauert nur den Umbau von dieser u-förmigen Anlage in ein Schloss.
00:08:49: Da wurde es Schluss.
00:08:50: Also
00:08:52: nochmal für mich klar zu machen, da Herr Flachs Landen hat Niederin gewohnt.
00:08:58: Es war nur ein Verwaltungssitz von ihm und eine Herberge?
00:09:02: Nein!
00:09:03: Es war über viele Jahrhunderte immer nur eine Herberghe.
00:09:07: also wir haben einen Bericht von verzehnhundertfünfundneunzig der bestätigt dass das Gebäude in einem miserablen Zustand war dass es im Dach hineingerechnet hat, das es nur besetzt war mit einem Koch und neuen Betten.
00:09:24: Es war also wirklich eine Herrberge.
00:09:26: Und erst der Flagsunterflags landen würde.
00:09:29: das ganze im achtzehnten Jahrhundert sozusagen ein repräsentatives Gebäuden einfach weil er auch in der Organisation des Johanniterordens so weit aufgestiegen war.
00:09:43: Der geistliche Ritterorden Der Reichsfürstenstand der Johannitter wurde aufgelöst.
00:09:52: Detsingen kam zu Württemberg, der Herzog von Württemberg, der Friedrich
00:09:59: II.,
00:09:59: würde dank Napoleons Gnaden König von Würtemberg.
00:10:05: Er hatte eine homophile Neigung.
00:10:09: Er schenkte seinen neu gewonnen Besitz seinem Günstling dem Herrn.
00:10:17: Karl-Emanuel von Dillen und er zog in den Schloss in Detzingen ein.
00:10:24: Jetzt beginnt sozusagen die zweite Periode, nämlich die Adelszeit in Dettingen.
00:10:29: Jetzt gibt es einen echten Schloss
00:10:32: an.
00:10:36: Und über dem gibt es also die tollsten Geschichten zu erzählen.
00:10:41: Zum Beispiel?
00:10:48: den neuen württembergischen König auf seiner Reise nach Paris anlässlich des fünften Jahrestages der Kaisergrönung von Napoleon.
00:11:01: Die war im Dezember, vier hat er sich selbst gekrönt und die Königswürde des Württembergers war darauf zurückzuführen dass es ein Töchterchen mit dem Charomen Bonaparte, dem kleinen Bruder von Napoleon hat verheiraten dürfen.
00:11:27: Und jetzt hat sich natürlich zu diesem Jahrestag die Bonapartephamilie versammelt und der Napoleon war ja ein familiärer Typ – anders kann man das gar nicht sagen!
00:11:40: Der machte einen Bruder zum König von Spanien, einen zum Königs von Holland.
00:11:47: Der kleine Jerome wurde König von Westfalen.
00:11:50: Die kleine Schwester wurde die Königin von Neabel und einer hat er nur mit einem Borgese auch eine völlig unbekannte Familie verheiratet, also er hat für die Familie gesorgt.
00:12:04: Und auf dem Gruppenbild das da entstanden ist, also ein Holzschnitt von Familienkreis mit versammelt.
00:12:18: Das heißt, da ist ein Dead Singer auf dem Bild?
00:12:21: Da ist kein Dead Singer!
00:12:23: Der Friedrich war ein Württemberger.
00:12:28: Aber der Dillen berichtet doch, dass er sozusagen in der Königlichen Loge gesessen hat als in der Kirche Notre Dame dieser Jahrestag gefeiert worden ist und es war sehr kalt.
00:12:47: Aber die Mutter von Napoleon war so freundlich, ihm ihren Pelz zu leihen damit er den über seine Knie breiten konnte weil es ihn so gefroren
00:12:59: hat.
00:13:01: Wie ging's dann weiter mit dem Schloss?
00:13:02: Weil heute ist es ja ein besitzter Gemeinde.
00:13:06: wie kam die Gemeindegrafen auch bzw der Teilort Detsingen in den Besitz des Schlosses?
00:13:15: Der Dillen war ja nun der Erste in diesem Stamm.
00:13:19: Und als Günstling des Königs hat er noch ein zweites Schloss getrickt, das Schloss Rübgarten in Bliedshausen bei Tübingen.
00:13:29: Die Familie hatte Kinder, der Sohn läubte ihn in Rübbgarten und nach dem Tod seiner Schwägerin eine Geburgenne von Speering hat er den Familiennamen geändert in von Dylan Spearing.
00:13:50: Und die Von Dylan Speering waren sozusagen Schlossherren bis gegen nineteenhundert, da heiratete die letzte Tochter, die Ida Marie, den Alfred von Bülow.
00:14:02: Jetzt kommen die Bülows als der ehemals personenreichste bräusische Adelsstand nach Detzingen.
00:14:10: Nachdem nach der Reiseführerschule im Schloss zuerst eingezogen war.
00:14:21: Einigen Lehrgängen für so zwölf jährige, die im aufrechten Gang als zukünftige Führungskräfte und in Sprachen und natürlich auch in Sport und vielleicht auch in Wehrübungen ertüchtigt wurden sind Die wurden von Soldaten abgelöst, danach von den auslandsdeutschen Mädchen die da eine Haushaltungsschule unterhielten.
00:14:44: Die werden abgelösst und dann kam das Schloss an die Gemeinde.
00:14:56: An die Frau von Bühler wurde wieder von ihr genutzt.
00:15:00: sie schenkte es der Gemeinde.
00:15:08: Es gingen immer noch die Ofenrohre durch die Fenster, weil die Räume nicht geheizt werden konnten.
00:15:15: Die Gemeinde hat einen Mieter gesucht und hat ihn gefunden in der Werbeagentur Witzkall.
00:15:21: Sie hat hier in nineteenhundertzechzig begonnen mit einem Fünfmann.
00:15:25: Betrieb war dann ungeheureuer erfolgreich ist gewachsen auf sechzig-siebzig Leute.
00:15:30: Die neben der Produktwerbung, die Personalwerbung für größere Firmen hierdurchgeführt.
00:15:39: Ein einziges Fest.
00:15:41: Die wurden abgelöst, aus dem Verlag Walter, der viel versprochen und nichts gehalten hat, dann hinausgeklagt wurde.
00:15:50: Dann kam ein Antiquitätenzentrum ins Schloss in Denzingen.
00:15:54: Davon sind zwei übrig geblieben heute.
00:15:57: das ist die Galerie Schlichtenmeier und es ist das Uhrenauktionshaus Glöder.
00:16:04: Anderen Räumen hat die Gemeinde für sich beansprucht und die sind es heute noch.
00:16:08: Das sind also vor allen Dingen mal der Maltesersaal, in dem
00:16:12: man zum Beispiel heiraten kann?
00:16:14: Ja das ist des Standesamtssaal sozusagen.
00:16:18: Es ist der Gemeinderatssaal.
00:16:20: da finden allerlei Veranstaltung statt weil es gibt einfach kulturelle Vereine und Einrichtungen wie das Heimatmuseum die im Wesentlichen ehrenamtlich tätig sind und immer neue Helfer suchen.
00:16:42: Ja, auch mit so erfolgreichen Anzeigen hoffen wir wieder Matchmaker und die neuen Mitarbeiter sollen uns einfach unterstützen weiter sozusagen in den Unterlagen zu forgen Das Heimatmuseum geöffnet zu halten, an jeden dritten Sonntag von vierzehn bis siebzehn Uhr.
00:17:11: Der Eintritt ist gebührenfrei.
00:17:16: Darüber hinaus können natürlich Sonderführungen erbeten werden.
00:17:21: Die Anschrift lautet heimatmuseum et gemeindegrafenau.de.
00:17:29: Ich wiederhole es noch einmal Heimatmuseumetgemeindegrafenau.net.
00:17:36: Da darf man, wenn man so eine Führung macht natürlich alles angucken.
00:17:41: Man kommt aber auch an einer Besonderheit vorbei.
00:17:45: Die haben wir nämlich noch gar nicht angesprochen.
00:17:46: Das ist ne Tapete Ne sehr besondere Tapete Wenn sie da vielleicht zum Schluss noch ein paar Sätze dazu sagen um den Menschen auch Lust zu machen damals hinzugehen.
00:17:58: Ein Schmuckstück, ich wollte es ja nicht vorenthalten.
00:18:03: Der Günstling von Dylan, der zeigte sich als ein dankbarer Günstlin erließ dem König einen Gastzimmer im Schloss einrichten und der König war wie alle württembergischen Herzöge ein leidenschaftlicher Jäger.
00:18:23: die letzte Großwildjagd-Achzehnhundertzwölf in Bebenhausen war ein besonders gesellschaftliches Ereignis.
00:18:34: Da waren die Gäste dabei, um dem Abschlachten von achthundert Tieren bei zu wohnen und Dylan richtete den Papst dieses Zimmer an.
00:18:46: Es ist dem König dieses Zimmer ein Und die Tapeter hat eine Besonderheit sie ist einer der ersten Papier-Tapeten in der Welt.
00:18:58: Sie ist in Paris hergestellt.
00:19:02: Sie ist nicht etwa gemalt, wie man vermuten könnte sondern sie ist mit ungefähr zweitausend Holzmodeln bedruckt.
00:19:13: Es war die Gegend der Epinisten in Paris Die Holzschneider, die sozusagen die Holzmodel passgenau aneinander geschnitten haben Und dann wurden die jede einzeln gedruckt, partiell in einer Farbe.
00:19:32: Die heute diese wunderbare Tapete darstellt.
00:19:36: Es hatte noch einen anderen Vorteil – wir können die Tapete datieren!
00:19:42: Sie ist zwischen eighteenhundertzwölf und achtzehnhundertvierzen angebracht.
00:19:48: Einfach zu erkennen an den roten Jagdtröcken der Jagdgesellschaft Und in den letzten Jahren hatte der liebe Napoleon sein Waterloo erlebt.
00:20:01: Jetzt wurde einfach die Modelfarbe geändert, die Jagdgesellschaft wurde im burbonischen Blau des Kaiserhauses gedruckt und dem Begleiter in anderen Farben.
00:20:17: Aber es war noch eine Panorama-Tapete.
00:20:22: In der Raum Mitte stehend kann man Die Jagd in Episoden verfolgen und die Jagd wird begleitet noch von einer anderen Gesellschaft.
00:20:31: Da ist eine Kutsche dabei, da sitzen elegant gekleidete Personen darin.
00:20:39: auf der Kutssche soll das Wappen des Königreichs Neapel sein.
00:20:44: Jetzt wird vermutet es könnte sogar die kleine Schwester von Napoleon an dieser Jagd mit teilgenommen haben.
00:20:54: Nashaste Kompienje und Kompionje ist ein sehr geschichtsträchtiger Ort, in dem um eighteenhundertzehn die Vassallen von Napoleon alle belohnt worden sind mit Ländereien auch Baden und auch Württemberg.
00:21:11: Und es ist dann noch in die Geschichte eingegangen.
00:21:15: mit dem Eisenbahnwagon, in dem die Kapitulation des deutschen Reihes unterschrieben worden ist und nineteenhundertvierzig der Friedensvertrag mit Frankreich.
00:21:26: Wunderbar!
00:21:27: Vielen herzlichen Dank.
00:21:29: bis hierher.
00:21:29: Sie könnten noch stundenlang Geschichte und Geschichten erzählen aber das müssen sie selber liebe Hörerinnen und Hörern erleben.
00:21:38: gehen sie einfach mal ins Schloss Detzingen Geithaben, der Ihnen das alles vor Ort zeigt erklärt und vor allen Dingen mit seinem unerschöpflichen Wissen erklärt.
00:21:55: Vielen herzlichen Dank!
00:21:58: Mit dem größten Vergnügen.
00:22:00: ich bedanke
00:22:07: mich.